John Backus GERMAN TRANSLATION

Nach kurzer Einführung erfolgte 2004 der
nachfolgende Schriftwechsel mit ihm:

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Datum: Mi, 31 März 2004 12:06:14 EST

Von: Frank da Cruz

An: John Backus

Betreff: Columbia University Computing History [Informatikgeschichte der
Columbia Universität]

Hallo John,

es ist wirklich
toll, dass wir miteinander in Kontakt gekommen sind. Du bist hier so etwas, wie
ein Lokalheld – und das schon, seit ich mit meiner Arbeit hier im Watson Lab (wir
nennen es immer noch so) begonnen habe.

Während meiner
Zeit bei der Armee kam ich 1965 das erste Mal mit Informatik und Fortran in
Berührung und 1966 kam ich dann an die Columbia (damals war IBM auch noch genau
in dem Gebäude, in dem ich jetzt bin, ansässig, das wusste ich damals
allerdings noch nicht). Damals war das Watson Lab regelrecht zugemüllt mit
Steckbrettern, Kartenstapeln und kleinen Kabeln. Ich nutze immer noch einen
Schreibtisch der Marke Steelcase von einem anderen Mitarbeiter aus den 1940ern
und besitze einen ganzen Stapel EAM Anleitungen (meine ersten Erfahrungen als
„Programmierer“ sammelte ich am 407).

Paul [McJones] verwies auf der Homepage für
Informatikgeschichte der Columbia auf meine Tätigkeiten:

http://www.columbia.edu/acis/history/

Da ich annehme, dass Du Dir das bereits
angeschaut hast, weißt Du auch, dass meine Artikel sich über endlos viele Link
und Unterseiten zu Persönlichkeiten, Ausrüstung und Ereignissen, sowie zu
verschiedenen Onlinebüchern und Arbeiten hinziehen. Ich habe mit diesem Projekt
begonnen, als ich feststellte, dass ich (fast) der älteste Typ hier und für
alle der Lieblingsansprechpartner bin, wenn es um Nostalgie geht.

 

Als ich allerdings mit dem Schreiben begann,
merkte ich schnell, dass mich die Eckert und Watson Lab Ära viel mehr
interessiert, als die Ereignisse, die ich selbst miterlebt habe. Dieses Gefühl
wurde nur noch mehr bestätigt, als ich Anrufe und E-Mails von den alten Helden
aus dieser Zeit bekam, darunter waren Herb Grosch, Eric Hankam, Ellie Krawitz,
Ken Schreiner und Seymour Koenig – wahrscheinlich kannst Du Dich noch an sie
alle erinnern (und sie alle auch per E-Mail erreichen). Ich bekam auch
Zuschriften von vielen aus der Zeit, als Du dann schon weg warst. Eric lebt noch in derselben Wohnung, gleich hier um die Ecke.
Ellie ist an der NYU und Herb an der Universität von Toronto.

 

In diesem Ort
steckt so viel Geschichte, die größtenteils selbst an der Columbia noch
unbekannt ist, vom Rest der Welt ganz zu schweigen. Zufälligerweise feiert die Columbia
dieses Jahr auch ihren 250. Geburtstag und ich wurde zum Historiker im Bereich
Informatik für dieses Ereignis ernannt, daher trage ich nun langsam aber sicher
Material für die C250 Webseite

http://www.columbia.edu/c250/

z.B. Hollerith (und demnächst auch Eckert) als “Columbians
Ahead of Their Time" [“Columbians, die ihrer Zeit voraus waren“] und für den
Gedenkband ("Stand Columbia"), zusammen.

Wenn Du Dir die
Seiten im Bereich Informatikgeschichte einmal ansiehst, wirst Du feststellen,
dass ich versucht habe, einen Großteil der „ersten Male“ (manche davon sind
fraglich), die der Columbia und/oder dem Watson Labor zugeschrieben werden
können, aufzulisten, wie z.B. die erste automatisierte, wissenschaftliche
Berechnung, das Gründungstreffen von ACM und (das fällt ja in Deinen
Fachbereich) SSEC; dazu gibt es auch einen Denkansatz, in dem behauptet wird,
dass SSEC der erste echte von-Neumann Architekturcomputer war (hinsichtlich der
Tatsache, dass er Programme speichern und Anweisungen und Daten im gleichen
Speicherort kombinieren konnte, auch wenn dies nicht den normalen
Benutzeranwendungen entsprach, und auch wenn sein interner Speicher sehr klein
war):

http://www.columbia.edu/acis/history/ssec.html

Nun, ich möchte nicht, dass diese Mail zu lang
wird, daher möchte ich Dir zum Schluss sagen, dass es mich sehr freuen würde,
wenn Du Dich melden würdest und ich wäre sehr gerne bereit, alles, was Du zu
diesem Projekt beitragen kannst (natürlich mit Quellangabe) hinzuzufügen, auch
bin ich für Korrekturvorschläge sehr dankbar. Es gibt bereits einen dürftigen
Entwurf für Deine Biographie:

http://www.columbia.edu/acis/history/backus.html

welchen ich gerne weiter ausbauen würde, vor
allem mit Daten und Fakten, die sich auf die Columbia oder das Watson Lab
beziehen. (Es gibt einen aktuellen Thread auf der Alt.Folklore.Computers
Newsgruppe, indem es darum geht, wo Fortran zuerst installiert wurde. Ich frage
mich, ob Du nach Deinem Weggang noch Kontakt zum Watson Lab hattest und ob Du
ihnen erste Versionen für den 650 oder NORC geschickt hast.)

Auch würde ich mich freuen, wenn Du noch
irgendwelche Erinnerungen an Wallace Eckert hast. Diese könnte ich dann zu
seinem Profil auf

http://www.columbia.edu/acis/history/eckert.html

hinzufügen, bevor C250 online geht.

Vielen Dank!

- Frank

Frank da Cruz

The Kermit Project

Columbia University

612 West 115th Street

New York NY 10025-7799

USA

____________________________

Datum: So, 11 Juli 2004 15:00:37 -0400 (EDT)

Von: Frank da Cruz

An: "John Backus"

CC: "Dr. Herbert R.J. Grosch"

Betreff: Columbia Computing History (again) [Informatikgeschichte der
Columbia Universität (nochmal)]

Hi John,

Herb [Grosch] hat mir dazu geraten, es nochmal zu versuchen,
mit Dir Kontakt aufzunehmen. Es gibt nicht viel, was ich zu meiner letzten Nachricht
noch hinzufügen möchte. Ich habe seit dem letzten Mal nur noch mehr
Recherchearbeit betrieben und, wie Herb bereits angemerkt hat, habe ich noch
weiteres Material über Eckert’s Zeit beim Naval Observatory [Seewarte] gefunden:

http://www.columbia.edu/acis/history/navalobservatory.html 

http://www.columbia.edu/acis/history/almanac.html 

http://www.columbia.edu/acis/history/tableprinter.html

Auch wenn dieses
Material relativ wenig mit der Columbia zutun hat, mal abgesehen von der
Verbindung zu Eckert, so finde ich persönlich die Kriegsjahre doch
faszinierend. Das liegt vielleicht auch daran, dass meine beiden Elternteile im
Krieg waren und ich daher damit aufgewachsen bin. Ich habe sogar eine kleine
Bibliothek mit Luftalmanachen aus der Kriegszeit in meinem Bücherschrank
stehen!

Ich habe mir das
Backus-Material gerade noch einmal online angesehen und einige Parallelen
festgestellt:


Du hast die University of
    Virgina besucht, bist aber vorzeitig abgegangen, um der Army beizutreten.
    Ich auch! (Ich weiß nicht, wie es zu Deiner Zeit an der UVA war, aber in
    den frühen 60ern kam es mir sofort, als ob sich da alle nur ins Koma
    saufen würden)
Während Deiner Zeit bei
    der Army hast Du einige technische Ausbildungen gemacht. Ich auch! (Dort
    habe ich Schlüsselstanzen, die Verdrahtung von Platinen usw. gelernt und
    dort sah ich auch Fortran und den *mobilen* IBM 1410 zum ersten Mal. Der
    IBM wurde genutzt, um das allererste „Führungsinformationssystemen durch
    Datentransformation“ zu programmieren – ob das gut oder schlecht war kann
    ich nicht beurteilen, aber es ist auf alle Fälle Teil der Geschichte).
Nach Deiner Zeit bei der
    Army bist Du an die Columbia gegangen. Ich auch, mit Hilfe dessen, was von
    meiner GI Bill noch übrig war (Allgemeine Studien)!
Du hast Deinen Bachelor und
    Master Abschluss an der Columbia gemacht? (Ich auch) Einige der Kurse, die
    ich am EE (wir hatten damals noch keine Fachrichtung für
    Computer-Wissenschaften) belegte, waren die gleichen Originalkurse, die
    von Herb Grosch und Wallace Eckert entwickelt worden waren (z.B.
    numerische Verfahren) und sie wurden immer noch von ehemaligen Watson
    Labormitarbeitern unterrichtet.


Genau wie Du (?) habe ich ganz anders als
geplant Karriere im Bereich Computerwissenschaften gemacht und hier bin ich nun
– 35 Jahre später. Übrigens, Eric Hankam hat einen ähnlichen militärischen
Hintergrund wie Du – er hat seine ganze Zeit in der Schule verbracht! Seine
Autobiographie findest Du hier:

http://www.columbia.edu/acis/history/hankam.html

 

Ich bin auf jeden Fall dankbar für alles, was Du
an Erinnerungen, Verbesserungen oder Fotos aus Deiner Zeit an der Columbia,
oder was damit zu tun hatte, beitragen kannst. Meine kleine Backus Biographie:

http://www.columbia.edu/acis/history/backus.html

ist immer noch recht überschaubar und ich weiß
auch, dass die Liste mit Publikationen noch LANGE NICHT vollständig ist
(übrigens, wir haben in der Rare Book Bücherei [Bücherei für seltene Bücher]
ein Buch mit dem Titel „An abstract approach to the four color problem and to a
theory of maps“ [„Ein abstrakter Ansatz bezüglich des vier Farben Problems und
zur Theorie der Karten“; ist das von Dir?)

Ich schätze mal, Dein Hauptprojekt im Watson Lab
war SSEEC. Hier ist ein Artikel mit Informationen, die ich darüber gefunden
habe:

http://www.columbia.edu/acis/history/ssec.html

Der letzte Abschnitt trägt den Titel „War SSEC der
erste Computer mit gespeicherten Programmen?“, ich würde liebend gerne Deine
Meinung dazu hören. Es gibt übrigens eine umfangreiche Sammlung von SSEC Erinnerungsstücken
an der North Carolina State University:

http://www.lib.ncsu.edu/archives/collections/pdf/brooke_mc268.pdf

aber, diese Sammlung kann wohl nur persönlich eingesehen
werden.

Vielen Dank!

- Frank

____________________________

Von: "john backus"

An: "'Frank da Cruz'"

Cc: "'Dr. Herbert R.J. Grosch'"

Betreff: RE: Columbia Computing History (again) [RE: Informatikgeschichte
der Columbia Universität (nochmal)]

Datum: So, 11 Juli 2004 14:26:03 -0700

Hallo Frank,

es tut mir leid, dass
ich nicht auf Deine letzte E-Mail geantwortet habe. An dem Tag, an dem ich
Deine E-Mail bekommen habe, ist meine Frau gestorben und seither herrscht hier
das Chaos. Ich bin immer noch sehr damit beschäftigt, ihr noch recht
unvollständiges Buch, an dem sie die letzten sieben Jahre gearbeitet hat, zu
überarbeiten & und dann zu veröffentlichen.

Ich habe bis jetzt
nur einen kleinen Teil des umfassenden Materials, welches Du online gestellt
hast, eingesehen, aber was ich bis jetzt gesehen habe, ist faszinierend. Es ist
wirklich erstaunlich, wie es Dir gelungen ist, so viele kleine Details
einzufangen. Ich könnte stundenlang die fesselnden Links, die Du mir geschickt
hast, durchklicken.

Es ist
beeindruckend, wie sich unsere Anfänge doch ähneln. Und Du hast recht, auch
während meiner Zeit an der UVA hatte ich den Eindruck, dass sich jede nur
sinnlos besaufen würde. Ich hoffe mal, Du bist im Gegensatz zu mir nicht
rausgeflogen! Meine „Karriere“ an der Columbia wurde durch meine GI Bill
finanziert. Mein Hauptfach war Mathematik.

Ich habe kaum Zeit
im Watson Lab verbracht. Aber ich kann mich noch voller Stolz an meinen Beitrag
zu SSEC erinnern (auch wenn ich denke, dass es doch ein extrem dehnbarer
Begriff ist, dies als ersten Computer „mit gespeichertem Programm“ zu bezeichnen
– auch wenn eins meiner Programme einige speziell aufbereitete Lagerzellen als
Befehlsquelle nutzte, nachdem Daten in diesen Zellen gespeichert worden waren).
Ich hoffe, ich kann Dir irgendwie helfen.

Es gibt so viel zu
erzählen und ich habe so wenig Zeit, daher wäre es wohl am einfachsten, wenn
wir mal telefonieren würden.

Wann kann ich Dich am besten mal anrufen?

-- John

____________________________

Datum: Mo, 12 Juli 2004 12:44:27 EDT

Von: Frank da Cruz

An: "john backus"

Cc: "'Dr. Herbert R.J. Grosch'"

Betreff: RE: Columbia Computing History (again) [RE: Informatikgeschichte
der Columbia Universität (nochmal)]

> es tut mir
leid, dass ich nicht auf Deine letzte E-Mail geantwortet habe. An dem Tag, an dem
> ich Deine E-Mail bekommen habe, ist meine Frau gestorben und seither
herrscht hier das Chaos.



Das ist so
ziemlich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann und es tut mir sehr leid
für Dich. Verglichen damit ist Computernostalgie natürlich absolut belanglos.



> Ich bin immer noch sehr damit beschäftigt, ihr
noch recht unvollständiges Buch, an dem sie die letzten sieben Jahre gearbeitet
hat, zu überarbeiten & und dann zu veröffentlichen.

>

Das muss sehr hart sein. Darf ich fragen, worum es in dem Buch geht?

> Ich habe bis jetzt nur einen kleinen Teil des
umfassenden Materials, welches Du online

> gestellt
hast, eingesehen, aber was ich bis jetzt gesehen habe, ist faszinierend. Es ist
wirklich > erstaunlich, wie es Dir gelungen ist, so viele kleine Details
einzufangen. Ich könnte

> stundenlang
die fesselnden Links, die Du mir geschickt hast, durchklicken.

>

Vielen Dank, ich arbeite aus Liebe an diesem Projekt – ich führe dies auf meine
Liebe für die Nostalgie für die Tage, an denen Computer noch von
Wissenschaftlern entwickelt und genutzt wurden, um ernsthafte Probleme zu lösen,
verglichen mit heutzutage, in denen Computer vor allem als Home Entertainment
und Einkaufsmöglichkeiten gesehen werden.

Am besten gefällt
mir an dieser Arbeit, dass sie alle möglichen Leute wieder anzieht, die einst
hier gearbeitet habe. Die Webseite taucht bei einer Onlinesuche auf oder
irgendjemand erzählt ihnen davon und schon schreiben sie mir und das Projekt
wächst. Außerdem habe ich das Vergnügen, den Kontakt zwischen Kollegen, die
sich lange aus den Augen verloren haben (mit deren Einverständnis, natürlich!)
wiederherzustellen.

> Es ist
beeindruckend, wie sich unsere Anfänge doch ähneln. Und Du hast recht, auch

> während
meiner Zeit an der UVA hatte ich den Eindruck, dass sich jede nur sinnlos

> besaufen
würde. Ich hoffe mal, Du bist im Gegensatz zu mir nicht rausgeflogen!

 

>

Ich sah die Kritzeleien an der Wand und bin gegangen, bevor das passieren
konnte – „Ihr könnt mich nicht feuern, ich kündige!“ :-)

 

> Meine
„Karriere“ an der Columbia wurde durch meine GI Bill finanziert. Mein Hauptfach


> war
Mathematik.



>

Die GI Bill war eine tolle Erfindung. Ich weiß nicht, was meine Eltern nach dem
Krieg ohne sie gemacht hätten. Mein Hauptfach war ausgerechnet Soziologie und
schon bald erkannte ich, dass mich keiner für die Rettung der Welt bezahlen
wird und so bin ich (nachdem ich mich als Taxifahrer und in anderen komischen
Jobs versucht habe) an die Columbia Engineering School und an das Physics
Department gekommen. Dort nahmen mich einige Professoren direkt unter ihre
Fittiche und haben mir Programmiereraufgaben – natürlich in Fortran! – an den
ersten Minicomputern zugeteilt und mich ermutigt, doch einige weiterführende
Kurse zu besuchen. Letztendlich habe ich dann dank einer Ausnahmeregelung zum
Erlass der Studiengebühren meinen Abschluss machen können, bekam einen Job im
Computer Center und habe seitdem hier gearbeitet. Meine beiden Kinder konnten
auch ohne Studiengebühren an der Columbia studieren, ich kann mich also nicht
beschweren.

> Ich habe kaum
Zeit im Watson Lab verbracht. Aber ich kann mich noch voller Stolz an meinen
> Beitrag zu SSEC erinnern (auch wenn ich denke, dass es doch ein extrem
dehnbarer Begriff > ist, dies als ersten Computer „mit gespeichertem
Programm“ zu bezeichnen – auch wenn

> eins meiner
Programme einige speziell aufbereitete Lagerzellen als Befehlsquelle nutzte,

 > nachdem Daten in diesen Zellen
gespeichert worden waren). Ich hoffe, ich kann Dir

> irgendwie
helfen.



>

Ja, ich weiß, dass das ein recht dehnbarer Begriff ist. :-)

> Es gibt so
viel zu erzählen und ich habe so wenig Zeit, daher wäre es wohl am einfachsten,
> wenn wir mal telefonieren würden.



>

Jederzeit zwischen circa 9:00 und 13:00 oder zwischen 14:00 und 18:00 Eastern
Time (Ostküstenzeit)wäre gut, außer am Donnerstagnachmittag, da ich da zum
Zahnarzt muss.

1 xxx xxx-xxxx

Vielen Dank für Deine Rückantwort!

- Frank

(Danach habe ich nie mehr von ihm gehört.)

2017 erinnerte
sich Eleanor Kolchin (Mädchenname Krawitz),
die in den 1940ern und 1950ern im Watson Lab arbeitete: „Aber natürlich kenne
ich [John] Backus. Er arbeitete an der Entwicklung von Fortran mit... Wenn ich meine Augen schließe, kann ich ihn
vor mir sehen. Wir [vom Watson Lab] waren [einige] der ersten, die Fortran
nutzen. Jedes Jahr hatten wir eine Weihnachtsfeier und da es in der 612 W 116th
Street nur wenige Leute gab, hielten wir immer eine kleine
Tüte bereit…wir kannten uns alle. Ich arbeitete auch manchmal an SSEC mit, wir berechneten dann die Umlaufbahnen der
äußeren Planeten…eine Berechnung lief durch SSEC und ich ließ zum Vergleich
eine durch die Computer in unserem Watson Lab laufen. Ich bat darum, auch
weiterhin im Watson Lab arbeiten zu dürfen, denn ich wollte damals meinen
Masterabschluss an der Columbia machen.“ (E-Mail, 7. April 2017)

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